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Donnerstag, 10. April 2014

Bier- und Whiskymesse 2014 in Göteborg

Nach dem durchschlagenden Erfolg des vergangenen Jahres war es geradezu logisch, dass dieses Jahr vom 10. Bis zum 12. April 2014 die zweite Bier- und Whiskymesse in der Göteborger Messe abgehalten wird, wobei die Veranstalter auch eine organisatorische Bilanz aus dem vergangenen Jahr schlossen, da im vergangenen Jahr verärgerte Besucher trotz bezahlten Eintrittskarten wegen überfüllten Hallen abgelehnt wurden und sich zeigte, dass die Größe der Halle bei weitem nicht für die zugelassenen Besucher ausreichte.


Dieses Jahr wurde daher für die Bier- und Whiskymesse 2014 die doppelte Größe an Messeraum einkalkuliert und mehr Platz für jeden Besucher eingerechnet deren Eintrittskarten im Preise zu 230 Kronen jeweils für einen zweistündigen Besuch rechnen. Dennoch zeigte sich bereits gestern, dass, trotz verlängerter Öffnungszeit, bereits im Vorverkauf sämtliche Eintrittskarte für den Freitagabend und den gesamten Samstag bereits ausverkauft sind. Wer daher eine Eintrittskarte vor Ort kaufen will, muss sich auf Donnerstagnachmittag oder auf Freitag bis 18 Uhr beschränken.

Im Gegensatz zu anderen Messen, so können die Besucher der Bier- und Whiskymesse in Göteborg keinerlei Getränke vor Ort kaufen, sondern diese nur als Geschmacksprobe testen. Wie teuer diese Proben sind, hängt ganz vom Geschmack der Besucher ab, da die Getränkehefte zwar für 100, 200 und 300 Kronen zu erwerben sind, der Preis einer Probe jedoch vom Produkt abhängt. Eine Whiskyprobe besteht aus zwei Zentilitern und kann je nach Whiskysorte zwischen 20 Kronen und über 100 Kronen kosten. Bei einem erlesenen Geschmack reicht daher ein Getränkeheft zu 300 Kronen kaum aus.

Copyright: Herbert Kårlin

Samstag, 25. Mai 2013

Göteborger Studie zu süßen Getränken

Nach einer Studie der Göteborger Universität hängt der Konsum von süßen Getränken bei Kindern von der Menge der Zeit vor dem Fernsehgerät ab. Je länger daher Kinder dem Fernsehprogramm folgen, um so mehr Zucker nehmen sie in Form von Getränken auf. Nach Stina Olafsdottir hängt dieses Verhalten mit der Art der Fernsehreklame zusammen, da diese Kinder mehr von Werbung beeinflusst werden als Erwachsene.

Für die Studie wurden rund 1700 Eltern von Kindern zwischen zwei und neun Jahren über die Zeit der Kinder vor dem Fernseher und der Menge an süßen Getränken, die die Kinder zu sich nehmen, befragt. Die Studie lässt daher im Prinzip keine Rückschlüsse zu wie die Forscherin behauptet, sondern ist lediglich eine Bestandsaufnahme. Um tatsächlich den Zusammenhang zwischen Fernsehzeit und dem Trinken von Süßgetränken zu belegen, sind daher weitere detaillierte Untersuchungen nötig.

Eine wichtige Frage, die in dieser Studie nicht geklärt wurde ist jene, ob Eltern von Kindern, die sehr viel süße Getränke zu sich nehmen die gleichen Getränke zu sich nehmen oder aber zu anderen Getränken greifen. Ebenso wenig geklärt wurde ob die Kinder ihre Getränke selbst aus dem Kühlschrank holen oder ob sie ihnen von den Eltern präsentiert werden. Insbesondere bei der jüngsten Gruppe ist daher der Zusammenhang zwischen Fernsehzeit und dem Trinken von süßen Getränken nicht als einzige Erklärung zu sehen.

Herbert Kårlin