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Freitag, 9. Mai 2014

Food Trucks in Göteborg am Startfeld

Als gestern in Göteborg der Termin für die Anmeldung von sogenannten Food Trucks auslief, hatten sich insgesamt 55 zukünftige fliegende Essenshändler beworben an zentralen Stellen der Stadt zur Mittagszeit ein günstiges Essen von Lastwagen aus anzubieten, da das Geschäft mit Food Trucks in Stockholm ein voller Erfolg ist und nahezu ausschließlich zufriedene Kunden und Händler geschaffen hat.

Göteborg hat sich entschlossen Food Trucks versuchsweise für ein Jahr zuzulassen und dann über ihre Zukunft zu entscheiden. Allerdings werden von den 55 Antragstellern am 16. Mai nur 20 eine Genehmigung erhalten und müssen sich zudem darauf verlassen, dass ihnen Göteborg einen sinnvollen Platz zuweisen wird, denn gegenwärtig ist völlig unbekannt an welchen Stellen die Food Trucks zum Verkauf von einem leichteren Mittagessen parken dürfen.

Das Auswahlkriterium der Stadt bezieht sich nicht nur auf die Unbescholtenheit der Antragsteller, sondern Göteborger Food Trucks müssen auch Essen anbieten, das man in den üblichen Mittagsrestaurants nicht findet und sie dürfen keinem Restaurant in der Nähe des zugewiesenen Parkplatzes Konkurrenz machen. Die größte Chance zu den Glücklichen gehören zu dürfen, dürften daher jene Food Trucks haben, die ein etwas ausgefallenes Angebot haben, zum Beispiel tropische Hausmannskost, das dänische Smörebröd oder afrikanische Spezialitäten, also Gerichte, die bisher in Göteborg kaum zu finden sind.

Copyright: Herbert Kårlin

Vergnügungspark Liseberg

Sonntag, 2. März 2014

Foodtrucks auf dem Weg nach Göteborg

Nach dem großen Erfolg in Stockholm will in Zukunft auch Göteborg die sogenannten Foodtrucks an zentralen Stellen der Stadt zulassen, kleinere Lastwagen, die an zentralen Stellen der Stadt zur Mittagszeit ein Lunchmenü anbieten, auch wenn es sich zu Beginn nur um einige wenige dieser Fahrzeuge handelt wird, während Stockholm bereits dabei ist 100 Foodtrucks die Genehmigung zu erteilen.

Allerdings dürfen Foodtrucks weder in Stockholm noch in Göteborg den üblichen Mittagsrestaurants Konkurrenz machen, was natürlich eine relative Aussage ist, da jedes zusätzliche Angebot automatisch eine Konkurrenz ist. Der Unterschied liegt daher im Angebot, denn an den Lastwagen bekommt man vor allem exotischeres Essen, das die anderen Restaurants nicht anbieten und, man muss natürlich im Freien essen oder in nächster Nähe der Foodtrucks arbeiten, damit man bei Regen auch am Arbeitsplatz seinen Lunch warm genießen kann.

Während die Foodtrucks in Stockholm eine Genehmigung haben jeweils zwei Stunden an frei zu wählenden öffentlichen Parkplätzen zu stehen, denkt Göteborg allerdings an ein restriktiveres Modell und will die Stellplätze zuweisen, was natürlich auch die Anzahl dieser Lastwagen begrenzen wird. Dies hat natürlich auch den Vorteil, dass die Kunden wissen wo sie ihr Schnellrestaurant mit türkischem, arabischem oder asiatischem Essen finden werden und sich nicht, wie in Stockholm, auf die Verbreitung in den sozialen Medien wie Facebook verlassen müssen.

Copyright: Herbert Kårlin