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Montag, 7. Oktober 2013

Liseberg in Göteborg gibt sich mit 2013 zufrieden

Als der städtische Vergnügungspark Liseberg in Göteborg gestern seine Sommersaison beendete, lag die Anzahl der Besucher um rund zwei Prozent unter jener des Vorjahres und der Gewinn konnte, trotz einer Umsatzsteigerung von drei Prozent, nicht an die Erwartungen herankommen. Allerdings sieht Liseberg dies nicht als Problem, denn die Besucher des Jahres waren weitaus zufriedener als 2012 und hatten kaum Kritik anzubringen.


Auch wenn der Start von Liseberg dieses Jahr auf Grund der Werbekampagne mit heulenden Kindern etwas missglückt war, zeigte sich im Laufe der Saison, dass die Satzung in ein Kaninchenland voll geglückt war, denn der Besucherstrom in diesem Teil des Parkes war über die Massen stark. Wirklich unzufrieden mit Liseberg waren immerhin noch 150 Personen, die sich nach dem Besuch Luft machten und dafür neue Eintrittskarten in die Hand gedrückt bekamen.

Im kommenden Jahr hofft der Vergnügungspark Liseberg mit seiner ultramodernen Berg- und Talbahn Helix jedoch auf einen bedeutend stärkeren Andrang als in diesem Jahr, auch wenn dies bedeutet, dass die Wartezeiten zu den einzelnen Attraktionen dann steigen werden. Bevor man in Liseberg jedoch von der kommenden Sommersaison kommt, öffnet man am 15. November den jährlichen Weihnachtsmarkt , der sich auch auf das Kaninchenland ausdehnen wird und in einem Teil der Anlage zu einem Besuch der 30er Jahre einladen wird.

Copyright: Herbert Kårlin

Samstag, 10. Oktober 2009

Liseberg in Göteborg sieht auf eine erfolgreiche Saison zurück

Auch dieses Jahr kann Liseberg mit der Sommersaison zufrieden sein, denn trotz des regnerischen Sommers ging die Besucherzahl erneut um 10% nach oben. Kaum eine touristische Einrichtung Göteborgs kann mit ähnlichen Ziffern und einem ähnlichen Wachstum an Eintritten aufwarten wie Liseberg.

Diesen Sommer zählte der Vergnügungspark 2,4 Millionen Besucher, wobei 800.000 dieser Besucher auch eine Tages-Vergnügungskarten zu je 24 Euros gekauft haben, die den Zugang zu allen Attraktionen bieten. Nicht ausgewertet sind bisher Einnahmen aus Restauration und künstlerischen Veranstaltungen des Jahres.

Der Zuwachs an Besuchern erklärt sich sicher auch mit dem Verfall der schwedischen Krone, denn dieses Jahr wurden überdurchschnittlich viele dänische, norwegische und deutsche Besucher verzeichnet. Die meist benutzten Attraktionen Lisebergs waren jedoch nicht Neuheiten wie Hanghai, sondern klassische wie die Lisebergbanan (1987), Kållerado (1997), FlumeRide (1973) und Balder. Nur Balder ist etwas jünger und wurde 2003 für rund 100 Millionen Kronen erworben.

Herbert Kårlin