Posts mit dem Label AIK werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label AIK werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 28. Mai 2012

Eurovision im Jahre 2013 in Göteborg

Alle drei Großstädte Schwedens wollen, trotz der hohen Kosten, die damit auf sie zukommen, den kommenden Eurovision Song Contest bei sich haben. Die Chance, dass Göteborg die Ausscheidung im kommenden Jahr austragen darf, ist hoch, denn die modernste Arena Stockholms, der Globen, ist bereits gebucht und kommt im kommenden Mai für die Austragung auf keinen Fall in Frage.

Stockholm hat nun die Möglichkeit die Veranstaltung, unter Umständen, in die Friends-Arena auszulagern und damit die Fußballfreunde von AIK zu verärgern, Malmö hat eine relativ moderne Arena in guter Lage und Göteborg hat mit seinem Scanidanvium bereits die größten Künstler der Welt begrüßt und eine große Erfahrung mit entsprechenden Ereignissen. Und hier fand auch bereits eine Endausscheidung des Eurovision Song Contests statt.

Anneli Hulthén, die Vorsitzende des Göteborger Stadtrates will auf jeden Fall alles versuchen um die Veranstaltung in die Stadt zu bringen, da dies eine Woche lang finanzkräftige Besucher in die Stadt zieht und Göteborg in ganz Europa bekannt macht. Ein kleines Problem ist nur noch, dass in Göteborg um diese Epoche auch andere Ereignisse geplant sind und am Tag des Finale gleichzeitig der Halbmarathon Göteborgsvarvet statt findet. Göteborg will jedenfalls dafür kämpfen Austragungsort zu werden.
Herbert Kårlin

Samstag, 6. August 2011

Der Göteborger Fußballklub IFK distanziert sich von Hulligans

Nach den Straßenschlachten zwischen 250 IFK-Anhängern und AIK-Anhängern auf der Göteborger Avenyn einen Tag vor dem Spiel und den Krawallen unmittelbar vor dem Spiel, hat sich die IFK (IdrottsFöreningen Kamraterna) Göteborg nun in einem offenen Brief, der auch vom Personal und der Leitung des Fußballvereins unterzeichnet wurde, von ihren Supportern auf das äußerste distanziert.

In ihrem offenen Brief erklären sie ihren gewaltsamen Supportern, dass sie vom Sportverein nicht als Anhänger und Freunde bezeichnet werden, da diese Gewalt 107 Jahre Freundschaft und gemeinschaftlichen Sport untergräbt. Der Sportklub unterzeichnet den Brief damit, dass die IFK Gewalttäter nicht in ihrem Freundeskreis benötigt.

Nach der IFK ist der Schaden, den die gewalttätigen Supporter an diesen zwei Tagen anrichteten, unermesslich, da damit gewalttätiger Fußball in der Presse diskutiert wird und niemand an die 14.000 zufriedenen Zuschauer denkt, die Atmosphäre im Stadion und alles Positive, das der Sport Fußball bringen kann.

Herbert Kårlin