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Samstag, 4. Januar 2014

Der City Airport in Göteborg setzt auf Expansion

Der City Airport in Göteborg verzeichnet von Jahr zu Jahr mehr Passagiere, nicht zuletzt wegen seinem Hauptkunden Ryanair. Im Jahr 2013 konnte der Flughafen insgesamt nahezu 850.000 Flugreisende rechnen, was einem neuen Rekord entspricht. ´Sollte der Trend weiterhin anhalten, so wird bereits 2020 die nächste Schwelle von über einer Million Passagieren in Säve erreicht sein.


Auch wenn Ryanair ab diesem Jahr vier wichtige Fluglinien des City Airport Säve strich, so rechnet der Flughafen damit, dass die irische Fluggesellschaft ab 2015, spätestens jedoch 2016 Göteborg wieder als eine seine wichtigster nordischen Basen betrachten wird, denn immerhin wird die Flugflotte Ryanairs im Jahr 2015 durch fünf neue Flugzeuge erweitert und eine noch größere Anzahl wurde für das darauf folgende Jahr bestellt.

Die Expansion des City Airports ist allerdings nicht nur an die Expansion und neue Fluglinien von Ryanair gebunden, sondern auch an zwei andere Bedingungen. Zum einen benötigt der Flughafen eine Ausdehnung der Flugzeiten durch die Regionalregierung, die bereits im Januar des Jahres beantragt wird und zum anderen müssen aber auch, bereits bei den aktuellen Flugzeiten, 59 private Gebäude gegen den Fluglärm isoliert werden, wobei der Flughafen im letzten Jahr gerade einmal 15 Häuser entsprechend isolierte. Bei einer ausgedehnten Flugzeit dürften allerdings auch zusätzliche Gebäude gegen den City Airport wegen dem Fluglärm klagen.

Copyright: Herbert Kårlin

Donnerstag, 26. Juli 2012

Göteborger Flugplatz nicht nach Europanorm

 
Eine europäische Expertengruppe, die die Sicherheit der Flughäfen im Schengenraum alle fünf Jahre überprüft, stellte fest, dass der Säve Flugplatz in Göteborg als einziger Schwedens nicht den europäischen Anforderungen entspricht und daher entweder bis September des Jahres alle Mängel beheben muss oder aber riskiert mit einem Flugverbot belegt zu werden, was insbesondere den gesamten Flugbetrieb der irländischen Billigfluggesellschaft Ryanair betreffen würde, deren Maschinen in Säve starten und landen.

Einige der Hauptprobleme des Göteborger Flughafens Säve sind, dass Unfälle mit Autos jederzeit möglich sind und der Flugplatz nicht vollständig umzäunt ist, Unbefugte daher ohne größere Probleme Zugang zur Rollbahn haben. Erstaunlich ist dabei, dass das schwedische Luftverkehrsamt erst vor kurzem Säve überprüfte und als sicher einstufte, was auch erst einmal dazu führte, dass der europäische Bericht als fehlerhaft eingestuft wurde.

Was das schwedische Luftverkehrsamt jedoch nicht bedachte, ist die Tatsache, dass die Maschinen in Säve nicht nur innerhalb des Schengenraums verkehren, sondern auch in einige andere Länder fliegen, weswegen besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen. Da Schweden das Schengen-Abkommen unterzeichnet hat und damit auch die europäischen Regeln für den Flugverkehr einhalten muss, ist die Kritik Europas daher berechtigt. Säve wird nun mehrfach unter Druck gesetzt, denn zum einen sind kurzfristig sehr teure Sicherheitsvorkehrungen umzusetzen, zum anderen können diese Kosten aber nicht Ryanair aufgelastet werden, da das Unternehmen sonst den Flugverkehr in Göteborg zum großen Teil streichen wird.
 
Herbert Kårlin

Montag, 27. Februar 2012

Bombenverdacht auf Göteborger Flughafen

Als gestern gegen zwei Uhr auf dem Göteborger Flughafen Landvetter beim Routine-Röntgen einer Reisetasche ein verdächtiges Objekt zeigte, das unter Umständen eine Bombe sein konnte, wurde unmittelbar die Göteborger Polizei informiert und die Flughalle für Auslandsflüge gesperrt. Nach Bewertung von Polizei und Flughafen wurden wenig später alle Flugzeuge nach Göteborg umgeleitet und die Abflüge eingestellt.

Erst nach etwa vier Stunden stellte sich dann heraus, dass die Reisetasche keinerlei gefährlichen Gegenstände beinhaltete und der Besitzer der Tasche in keiner Weise eines geplanten Verbrechens verdächtig ist und der Flugverkehr konnte wieder in Gang kommen, auch wenn ein Teil der über 2000 Passagiere erst im Laufe des heutigen Morgens zum geplanten Ziel aufbrechen kann.

Während die blockierten Passagiere zwar die Sicherheitsvorkehrungen verstehen, so kritisieren sie die extrem schlechte Auskunft, die über Lautsprecher, die zudem zu leise eingestellt waren, verbreitet wurde. Der Flughafen schiebt die Schuld auf die Polizei, da nur diese den Flughafen wieder öffnen durfte und über die nötige Information verfügte und sieht daher keinen Anlass für Kritik, auch wenn es nicht zuviel erwartet wäre, wenn man die wartende Masse zumindest darüber informiert hätte, dass die Behinderungen einige Stunden anhalten können, was in solchen Fällen üblich ist.

Herbert Kårlin

Samstag, 11. Februar 2012

Deutscher lebt auf Göteborger Flughafen

Seit nahezu drei Monaten wohnt ein Bürger mit deutschem Pass auf dem Göteborger Flughafen Landvetter. Auch wenn er eine Reisetasche bei sich hat, so will er weder ausreisen, noch den Flughafen verlassen. Der Deutsche lehnt jede finanzielle Zuwendung ab, akzeptiert jedoch Essen, das ihm Flughafenpersonal und Reisende immer wieder geben, die einzige Chance für ihn zu überleben.

Aus allen Gesprächen, die die deutsche Botschaft und die schwedische Polizei mit ihm führte, geht hervor, dass er einen Arbeitsplatz und eine Wohnung in Schweden fordert. Da er aus dem Schengenraum kommt, kann er keinen Antrag auf Asyl stellen und hat das Recht sich drei Monate lang auf schwedischem Gebiet aufzuhalten ohne eine Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen.

Was mit dem 27-jährigen nach Ablauf der drei Monate geschieht, darauf kann bisher niemand antworten, zumal diese Situation für Göteborg einmalig ist. Rechtlich kann die Grenzpolizei den Deutschen nach drei Monaten Aufenthalt im Flughafengebäude zwangsweise ausweisen und nach Deutschland transportieren. Da der Mann kein Geld hat und nach einigen Eindrücken auch nicht selbständig nach Arbeit sucht, wird vermutlich die Ausweisung bald die einzige Lösung sein.

Herbert Kårlin

Samstag, 15. Oktober 2011

Unhaltbare Zustände am City Airport in Göteborg

Seit mehreren Jahren klagt der Göteborger Rettungsdienst über die Zustände unter denen die Mitarbeiter am City Airport arbeiten müssen ohne dass in dieser Zeit irgend eine Verbesserung eingetreten ist. Da gerade im Winter der Rettungsdienstes unter besonders schwierigen Konditionen arbeiten muss, fordert das Unternehmen nun dringende Maßnahmen von Seiten der Flughafenleitung.

Bevor nun der Vertrag zwischen Rettungsdienst und Flughafen erneut verlängert wird, fordern er, dass die von ihnen zu benutzenden Fahrzeuge gewartet werden, eine Lüftung in den Räumen angebracht wird wo die Schneepflüge gelagert und gestartet werden und dass endlich etwas gegen die Ratten unternommen wird, die sich ständig in den Aufenthaltsräumen und Büros aufhalten.

Bei einem Gespräch zwischen Flughafenleitung und Rettungsdienst erklärte die Flughafenleitung, dass ihnen die Zustände bekannt sind und sie nun bis zum 24. Oktober entscheiden wird was dagegen unternommen werden kann. Hinsichtlich der Ratten zweifeln die Verantwortlichen des City Airports, dass es sich um Ratten handelt, sondern meinen, dass es sich bei den Tieren eher um Mäuse handelt. Bei der Bekämpfung der Nager sei jedoch ein Vertrag mit Anticimex unterzeichnet, die die Räume regelmäßig von den Tieren befreien.

Herbert Kårlin

Montag, 22. August 2011

Göteborger Flughafen Landvetter wird Einkaufszentrum

Der Göteborger Flughafen Landvetter soll sich in den nächsten Jahren zu einer Airport City verwandeln und außer zu einem gigantischen Reisezentrum zu werden auch über eines der größten Einkaufszentren Schwedens verfügen. Allein der Anbau für das neue Logistikcenter und für Büroräume wird mehrere hunderttausend Quadratmeter umfassen, was Landvetter zu einem der modernsten Flughäfen Schwedens machen wird.

Die Bauherren Swedavia und die Gemeinde Härryda planen jedoch zusätzlich den Bau eines Einkaufszentrums, das doppelt so groß sein wird wie heute Frölunda Torg. In diesem Einkaufszentrum wird man von Lebensmitteln bis zur Mode und Elektronik alles finden was der schwedische Markt zu bieten hat. Auf Grund der Größe der Gesamtanlage wird daher Landvetter Flugplatz zu Airport City.

Nach Bertil Widén der Gemeinde Härryda bieten die Milliarden, die dort investiert werden, eine sichere Investition, da es auf dieser Seite Göteborgs und selbst im nahen Bollnäs, bisher kein bedeutendes Einkaufszentrum gibt. Das halbmondformige Gebäude wird in mehreren Etappen erstellt und soll zwischen 2015 und 2020 als Ganzes eingeweiht werden und das Flughafengelände in eine kleine Einkaufsstadt verwandeln.

Herbert Kårlin

Sonntag, 27. Februar 2011

Freie Konkurrenz für Flughafenbusse in Göteborg

Ab nächstem Jahr passen sich die öffentlichen Verkehrsbetriebe Göteborgs (Västtrafik) dem kommenden Gesetz für Kollektivverkehr an. In erster Linie wird es sich um den Busverkehr zu den beiden Flughäfen Landvetter und City Airport handeln, für den sich bereits mehrere private Busunternehmen beworben haben.

Um einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen, sind mehrere Busunternehmen bereit mit Västtrafik zusammenzuarbeiten, damit nicht mehrere Fahrscheinsysteme parallel entstehen. Eine Zusammenarbeit ist auch in Hinsicht auf ein gemeinsames Marketing geplant. Selbst das bisweilen problematische Informationssystem von Västtrafik wird für alle Dienste verwendet werden.

Während sich für den Verkehr zwischen dem Zentrum Göteborgs und den beiden Flughäfen der Stadt bereits heute mehrere Bewerber fanden, will bisher kein privates Unternehmen die weniger befahrene Strecke von Borås nach Landvetter in seine Fahrpläne aufnehmen.

Herbert Kårlin

Sonntag, 7. November 2010

Der Göteborger Flughafen Landvetter im Aufschwung

Der Flughafen Landvetter in Göteborg wird dieses Jahre nahezu vier Millionen Flugpassagiere zählen und damit die höchste Zuwachsquote aller skandinavischen Flughäfen aufweisen. Allein im Oktober zählte Landvetter 406.783 Passagiere, 20% mehr als voriges Jahr im gleichen Monat.

Während der Zuwachs im Oktober von der großen Anzahl an internationalen Kongressen in Göteborg, die in diesem Monat statt fanden, beeinflusst sein kann, spielen auch die Sonderaktionen zahlreicher Fluggesellschaften im internationalen Verkehr eine bedeutende Rolle. Auch einige Billigfluggesellschaften wie AirBerlin haben mittlerweile Landvetter als Flughafen gewählt und sorgen damit für einen steigenden Passagierverkehr.

Über zwei drittel der Flugpassagiere Landvetters wählen internationale Ziele, wobei noch in diesem Jahr weitere Ziele hinzukommen. EasyJet wird Berlin und Manchester anfliegen und British Airways London. Weitere Gesellschaften wollen ihren Flugverkehr ab nächstem Jahr ausdehnen. Der permanente Aufschwung des Flugplatzes Landvetter in Göteborg führt auch dazu, dass die Flughafengesellschaft in den nächsten Jahren über eine Milliarde Kronen in den Ausbau und die Verbesserung des Flughafens investieren will.

Herbert Kårlin

Dienstag, 2. November 2010

Ryanair verbindet Göteborg mit Großstädten

Während Ryanair Glasgow und Frankfurt Hahn von Göteborg aus bald nicht mehr anfliegen wird, kommen vier neue wichtige Städte auf die Flugpläne. Bei den neuen Zielen wie Paris, Rom, Brüssel und Edinburgh wird die Fluggesellschaft Ryanair die Preise der anderen Fluggesellschaften, die von Göteborg aus die gleichen Städte anfliegen, erheblich drücken.

Auch wenn die Gewinne von Ryanair und dem Göteborger Flughafen Säve (City Airport) mit überdurchschnittlicher Geschwindigkeit steigen, spüren die vom Fluglärm belasteten Bewohner bisher keinerlei Verbesserung. Allein dieses Jahr stieg die Anzahl der Passagiere um 16,5% und erreicht voraussichtlich die für den Flugplatz maximal zulässige Passagierzahl von 750.000 Passagieren im Jahr.

Ryanair bringt jedoch nicht der irischen Fluggesellschaft und dem ehemaligen Militärflughafen Göteborgs einen Gewinn, sondern auch der Stadt Göteborg, da es sich bei über der Hälfte der Passagiere um deutsche Touristen handelt, die im Durchschnitt jeweils vier Tage in Göteborg verbringen und täglich über 5500 Kronen für Wohnen, Essen, Trinken und Vergnügen ausgeben, was einem Jahresumsatz von über sieben Milliarden Kronen entspricht.

Herbert Kårlin

Samstag, 17. April 2010

Göteborgs Taxigesellschaften eine Alternative für Flugreisen

Einige Taxichauffeure in Göteborg machen in diesen Tagen die Fahrten ihres Lebens. Da die Maschinen der schwedischen Fluggesellschaften wegen der Aschewolke am Boden bleiben müssen, greifen so manche Gestrandete nun zum Taxi. In Doppelbesetzung sind sie nun unterwegs nach Krakau, Paris und Barcelona, aber auch nach Stockholm, Kopenhagen und Oslo.

Die Reisen kosten, je nach Entfernung zwischen rund 700 Euros (Stockholm) und können auch 4000 Euros übersteigen. In der Regel sind es Schauspieler oder Wirtschaftsberater, die zu diesem Verkehrsmittel greifen und sich wenig Gedanken über den Preis machen müssen. Und so manche Taxifahrer sehen nun Städte, die sie ohne den Vulkanausbruch nie gesehen hätten.

Diese Sonderreisen lassen leicht die Krise der Branche vergessen, die der Vulkanausbruch des Eyjafjallajökull in Island verursacht, denn in gewöhnlichen Zeiten sind die Hauptstrecken für Taxis zwischen Innenstadt und Landvetter oder City Airport. Hunderte von Taxis warten daher darauf, dass die Flughäfen wieder öffnen, denn die Sonderreisen einiger Fahrer versorgen nicht die Fahrer der über 1000 Taxis, die in Göteborg stationiert sind.

Herbert Kårlin

Dienstag, 18. August 2009

Kein Lärmschutz für Anwohner des City Airport Säve, Göteborg

Der stadtnahe Flugplatz City Airport Säve, der gemeinsam von der Stadt Göteborg und dem Luftsfartsverket (Luftfahrtsamt) betrieben wird ist weiter im Aufwind und allein 2008 benutzten 844.000 Fluggäste den relativ kleinen Flughafen.

Seit 10 Jahren klagen die Bewohner über den Lärm bei Start und Landung, da Schallschutz für die Flughafenbetreiber ein Fremdwort ist. City Airport, mittlerweile der achtgrößte Flugplatz Schwedens, gemessen an der Menge an Passagieren, nutzt jeden erdenklichen Trick um, trotz steigender Einnahmen, betroffene Bewohner mit leeren Worten hinzuhalten und gerichtliche Entscheidung zu Gunsten der Betroffenen in die Länge zu ziehen.

Mittlerweile haben sich selbst Anwohner den Klagen gegen den City Airport angeschlossen, die bisher schwiegen, da privater und militärischer Flugverkehr oder Nachtflüge von Hubschraubern nicht einmal als Flugverkehr zählen und daher nicht als Belästigung betrachtet werden.

Nun hat der City Airport zum Unmut aller Anlieger auch noch beantragt bis zum 17. September Zeit zu bekommen um erklären zu können, warum er erneut in Revision ging. 10 Jahre Klageverfahren reichten nicht aus für Göteborg und Luftfahrtsamt, um einzusehen, dass auch Anwohner eines gewissen Lärmschutzes bedürfen und nicht die Anzahl der Landebahnen über Lärm entscheidet, sondern die Anzahl an kommerziellen, privaten und militärischen Flügen.

Weitere Informationen zum Thema bei
Säves buller överklagas igen

Herbert Kårlin

Montag, 17. August 2009

Västtrafik diskriminiert mit neuem Kartensystem die Touristen Göteborgs

Wenn früher ein Tourist an einem der Flughafen oder dem Hauptbahnhof in Göteborg ankam, so konnte er ohne jedes Problem beim Busfahrer einen Fahrschein lösen und anschließend überlegen, ob er Einzelfahrscheine beim Fahrer löste oder sich die 100-er Karten beschaffte.

Västtrafik hatte jedoch seine futuristischen Ideen und begann den Fahrscheinverkauf beim Fahrer (Straßenbahn und Bus) einzustellen. Schließlich konnte man sich ja seinen Fahrschein per SMS bestellen oder eine 100-er Karte beschaffen. Für Göteborger war dies auch tatsächlich eine Lösung, wenn die Stadt nur nicht auf Tourismus setzen würde. Ausländische Mobiltelefone konnten für den Kartenverkauf leider nicht herhalten und an Flugplätzen und am Bahnhof gab es auch keine 100-er Karten, falls man in Säve landete oder zur falschen Uhrzeit ankam. Vielleicht war die Denkweise von Västtrafik, dass es doch auch Taxis gibt und Mietwagen und Busse ohnehin nur für Göteborger seien.

Im Oktober wird die Situation für Touristen, die ohnehin nicht wissen was Kollektivverkehr in Göteborg bedeutet noch um eine Hürde bereichert. Es gibt nun namensbezogene Pfandkarten, die alles vereinfachen. Man bezahlt einen Einsatz für eine Karte, ladet sie mit einem bestimmten Betrag und kann dann in aller Ruhe die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Västtrafik vergisst dabei nur, dass die Besucher Göteborgs, falls sie mit einem ausländischen Pass die Karte überhaupt erhalten, diese Karte erst einmal kennen müssen und ihnen bei Ankunft am Bahnhof oder Flughafen - egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit - auch zugängig sein muss, denn Västtrafik will ja wohl seine Besucher nicht diskriminieren oder zum schwarz fahren zwingen.

Weitere Informationen zum Thema bei
Nätkritik skrämmer inte Västtrafik

Herbert Kårlin